Libori
Sicherheitskonzept ist aufgegangen
Ein absolut friedliches Volksfest
"Paderborn hat auch 2011 wieder ein friedliches, tolles und hervorragend besuchtes Libori-Fest erlebt", so das Fazit von Bürgermeister Heinz Paus.
Auch die Polizei und das Ordnungsamt erlebten die neun Libori-Tage als ruhig und friedlich. Polizeisprecher Michael Biermann freute sich über die verhältnismäßig wenige Arbeit während der neun Festtage. Auf so manchem kleineren Fest müsse die Polizei häufiger einschreiten als auf Libori. Lediglich zehn Taschendiebstähle und sieben Körperverletzungen wurden zur Anzeige gebracht. Auch im Straßenverkehr ging alles gesittet zu. Nur vier Autofahrer wurden alkoholisiert angehalten und mussten ihren Führerschein abgeben.
Auch der Sanitätsdienst und die Besatzung der Libori-Wache auf der Kirmes hatten glücklicherweise keine größeren Einsätze. Nur knapp über 20 Kinder waren kurzfristig von ihren Eltern getrennt, konnten aber alle schnell wieder zusammen das Fest genießen.
Großes Lob erhielt auch das neue Sicherheitskonzept, das mit breiteren Wegen für Besucher, aber auch für Rettungskräfte für mehr Sicherheit sorgte. Polizeihauptkommisar Roland Spenner kündigte an, das Konzept trotzdem weiter "zu verfeinern und zu optimieren".
Auch die Polizei und das Ordnungsamt erlebten die neun Libori-Tage als ruhig und friedlich. Polizeisprecher Michael Biermann freute sich über die verhältnismäßig wenige Arbeit während der neun Festtage. Auf so manchem kleineren Fest müsse die Polizei häufiger einschreiten als auf Libori. Lediglich zehn Taschendiebstähle und sieben Körperverletzungen wurden zur Anzeige gebracht. Auch im Straßenverkehr ging alles gesittet zu. Nur vier Autofahrer wurden alkoholisiert angehalten und mussten ihren Führerschein abgeben.
Auch der Sanitätsdienst und die Besatzung der Libori-Wache auf der Kirmes hatten glücklicherweise keine größeren Einsätze. Nur knapp über 20 Kinder waren kurzfristig von ihren Eltern getrennt, konnten aber alle schnell wieder zusammen das Fest genießen.
Großes Lob erhielt auch das neue Sicherheitskonzept, das mit breiteren Wegen für Besucher, aber auch für Rettungskräfte für mehr Sicherheit sorgte. Polizeihauptkommisar Roland Spenner kündigte an, das Konzept trotzdem weiter "zu verfeinern und zu optimieren".
