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Mediationsverfahren gescheitert - Pressemitteilung der PSG
30.07.2008
Das vor dem Verwaltungsgericht in Minden seit März 2008 durchgeführte Mediationsverfahren mit den drei klagenden Anliegern der Paderborner Strasse ist heute ergebnislos beendet worden. Das Verwaltungsgericht Minden wird nun voraussichtlich in den nächsten Wochen über die gestellten Eilanträge entscheiden.
Die Paderborner Stadion Gesellschaft mbH (PSG) hat das Scheitern der Mediation nach drei durchgeführten Mediationsterminen erklärt, als sich am Dienstag, 29.07.2008 herausstellte, dass der zuletzt von ihr unterbreitete Einigungsvorschlag von den Anliegern nicht akzeptiert wird.
"Dabei hatten die Parteien zuletzt über eine einvernehmliche Regelung diskutiert, welche unmittelbare Gegenleistungen der Paderborner Stadion Gesellschaft an die Anlieger zum Gegenstand gehabt hätte, die sich über einen längeren Zeitraum auf einen 6-stelligen Gegenwert im oberen Bereich aufaddiert hätten", erläutert Martin Hornberger, Geschäftsführer der Paderborner Stadion Gesellschaft mbH und geschäftsführender Vizepräsident des SC Paderborn 07.
PSG-Rechtsanwalt Hansjörg Tamoj (Bad Honnef) führt weiter aus: "Wir haben uns bei unseren Vorschlägen stets an pragmatischen und nicht rechtlichen Erwägungen orientiert und damit aus unserer Sicht mehr angeboten, als im Hinblick auf die laufenden Verfahren notwendig gewesen wäre. Umso bedauerlicher ist es, dass es nicht doch noch zu einer einvernehmlichen Regelung gekommen ist."
Die Paderborner Stadion Gesellschaft mbH (PSG) hat das Scheitern der Mediation nach drei durchgeführten Mediationsterminen erklärt, als sich am Dienstag, 29.07.2008 herausstellte, dass der zuletzt von ihr unterbreitete Einigungsvorschlag von den Anliegern nicht akzeptiert wird.
"Dabei hatten die Parteien zuletzt über eine einvernehmliche Regelung diskutiert, welche unmittelbare Gegenleistungen der Paderborner Stadion Gesellschaft an die Anlieger zum Gegenstand gehabt hätte, die sich über einen längeren Zeitraum auf einen 6-stelligen Gegenwert im oberen Bereich aufaddiert hätten", erläutert Martin Hornberger, Geschäftsführer der Paderborner Stadion Gesellschaft mbH und geschäftsführender Vizepräsident des SC Paderborn 07.
PSG-Rechtsanwalt Hansjörg Tamoj (Bad Honnef) führt weiter aus: "Wir haben uns bei unseren Vorschlägen stets an pragmatischen und nicht rechtlichen Erwägungen orientiert und damit aus unserer Sicht mehr angeboten, als im Hinblick auf die laufenden Verfahren notwendig gewesen wäre. Umso bedauerlicher ist es, dass es nicht doch noch zu einer einvernehmlichen Regelung gekommen ist."
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