Planen, Bauen und Wohnen
Bürgermeister Heinz Paus zur Stadion-Entscheidung
30.09.2005
Paderborn (IP). "Wir sind erfreut, dass die Arbeiten am neuen Stadion fortgesetzt werden können. Der Beschluss des Verwaltungsgerichtes Minden schafft Klarheit und ist eine vernünftige Basis für das Bauvorhaben." Mit diesen Worten kommentierte Paderborns Bürgermeister Heinz Paus die Entscheidung der 1. Kammer des Verwaltungsgerichtes Minden. In einem Eilverfahren hatte es entschieden, dass kein Baustopp für die Paragon-Arena ausgesprochen wird, die Nutzung allerdings vorerst auf 6000 Zuschauer beschränkt bleibt. Eine Nutzung darüber hinaus bedarf im Hinblick auf die Zahl der zur Verfügung stehenden Parkplätze einer weiteren Prüfung, so das Gericht.
Bürgermeister Heinz Paus, der sich bereits in der gestrigen Ratssitzung zuversichtlich in dieser Sache zeigte, würdigte die verantwortungsvolle und gute Arbeit der städtischen Bauverwaltung. Sowohl aus bauordnungsrechtlicher wie auch aus bauplanungsrechtlichen Sicht sei dieses sehr komplexe Bebauungsplanverfahren mit großer Sorgfalt und Sachverstand auch mit der Unterstützung des für die Stadt tätigen Fachanwalts für Verwaltungsrecht Dr. Georg Hünnekens abgewickelt worden. Die Entscheidung sei eine ausgewogene Auslegung zwischen den Belangen der Anlieger und des Fußballs in Paderborn. Paus zeigte sich optimistisch, was die höheren Zuschauerzahlen angeht. Die Stadt habe schon im Vorfeld deutlich gemacht, dass für Spiele mit mehr als 6000 Besuchern entsprechende Genehmigungen im Einzelfall erteilt werden müssen. "Die vom Gericht in dieser Hinsicht gemachten Hinweise werden wir aufgreifen und gemeinsam mit der Paderborner Stadion Gesellschaft sorgfältig bearbeiten", so Paus.
Bürgermeister Heinz Paus, der sich bereits in der gestrigen Ratssitzung zuversichtlich in dieser Sache zeigte, würdigte die verantwortungsvolle und gute Arbeit der städtischen Bauverwaltung. Sowohl aus bauordnungsrechtlicher wie auch aus bauplanungsrechtlichen Sicht sei dieses sehr komplexe Bebauungsplanverfahren mit großer Sorgfalt und Sachverstand auch mit der Unterstützung des für die Stadt tätigen Fachanwalts für Verwaltungsrecht Dr. Georg Hünnekens abgewickelt worden. Die Entscheidung sei eine ausgewogene Auslegung zwischen den Belangen der Anlieger und des Fußballs in Paderborn. Paus zeigte sich optimistisch, was die höheren Zuschauerzahlen angeht. Die Stadt habe schon im Vorfeld deutlich gemacht, dass für Spiele mit mehr als 6000 Besuchern entsprechende Genehmigungen im Einzelfall erteilt werden müssen. "Die vom Gericht in dieser Hinsicht gemachten Hinweise werden wir aufgreifen und gemeinsam mit der Paderborner Stadion Gesellschaft sorgfältig bearbeiten", so Paus.
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