Planen, Bauen und Wohnen
Stadioneubau
08.03.2007
Die notwendigen Grundstücke für die laut Oberverwaltungsgericht Münster erforderlichen Stellplätze sind erworben, jetzt kann der Bebauungsplan für die 'Paragon-Arena' in die nächste Etappe gehen. Am Donnerstag, 15. März, wird sich der Bauausschuss mit dem Bebauungsplan Nr. SN 260 'Almeaue-Hoppenhof' beschäftigen. Beabsichtigt ist dabei, den Entwurf des Bebauungsplans für die öffentliche Auslegung zu beschließen. Das heißt, dass mit dem Beschluss und seiner Bekanntmachung in den hiesigen Tageszeitungen die Öffentlichkeit und Behörden einen Monat Anregungen zur Planung geben können. Danach wird der Bebauungsplan voraussichtlich in einer Ratssitzung nach der Osterpause als Satzung beschlossen und damit zum Abschluss gebracht werden können. Auf dieser Grundlage kann die Stadt, sofern ein neuer Bauantrag der Paderborner Stadiongesellschaft vorliegt, eine neue Baugenehmigung für den Weiterbau des Stadions erteilen.
Neben dem Bebauungsplan ist ein städtebauliches Konzept entwickelt worden, das nicht nur die Stadionproblematik lösen wird, sondern perspektivische Möglichkeiten für ein Multifunktionszentrum zwischen B 1, Paderborner Straße, Heinz-Nixdorf-Ring und Autobahn 33 eröffnet. Insbesondere die deutliche Erhöhung der Zahl der Parkplätze innerhalb des Bebauungsplangebietes auf etwa 2900 sowie die darauf abgestellte moderne Verkehrserschließung bilden eine solide Basis für das neue Konzept.
Da Eigentümer von Flächen nördlich des Stadions bis spätestens Ende 2008 ihre Häuser nicht mehr nutzen werden, wurde im Bebauungsplan davon abgesehen, für entsprechenden Lärmschutz zu sorgen. Deshalb steht jedoch ein Teil der Parkplätze zunächst nicht zur Verfügung. Falls das Stadion vorher fertig sein sollte und bei großem Zuschauerandrang Bedarf für die vorgesehene Kapazität des Stadions bestehen sollte, sind einvernehmliche Lösungen zwischen Eigentümern, der Paderborner Stadion Gesellschaft und der Stadt Paderborn zu besprechen.
Neben dem Bebauungsplan ist ein städtebauliches Konzept entwickelt worden, das nicht nur die Stadionproblematik lösen wird, sondern perspektivische Möglichkeiten für ein Multifunktionszentrum zwischen B 1, Paderborner Straße, Heinz-Nixdorf-Ring und Autobahn 33 eröffnet. Insbesondere die deutliche Erhöhung der Zahl der Parkplätze innerhalb des Bebauungsplangebietes auf etwa 2900 sowie die darauf abgestellte moderne Verkehrserschließung bilden eine solide Basis für das neue Konzept.
Da Eigentümer von Flächen nördlich des Stadions bis spätestens Ende 2008 ihre Häuser nicht mehr nutzen werden, wurde im Bebauungsplan davon abgesehen, für entsprechenden Lärmschutz zu sorgen. Deshalb steht jedoch ein Teil der Parkplätze zunächst nicht zur Verfügung. Falls das Stadion vorher fertig sein sollte und bei großem Zuschauerandrang Bedarf für die vorgesehene Kapazität des Stadions bestehen sollte, sind einvernehmliche Lösungen zwischen Eigentümern, der Paderborner Stadion Gesellschaft und der Stadt Paderborn zu besprechen.
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