Planen, Bauen und Wohnen
Neubau Stadion
Am Samstag, 16. Juni, tritt der Bebauungsplan Nr. SN 260 "Almeaue-Hoppenhof" in Kraft. Damit sind die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Weiterbau des neuen Stadions geschaffen. Das teilt die Stadt Paderborn in einer Pressemitteilung mit. Die Bezirksregierung Detmold hat als zuständige Behörde inzwischen die Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Paderborn für die Paragon-Arena genehmigt. Damit ist eine weitere entscheidende Hürde für den Weiterbau des Stadions genommen.
Auf der Basis des jetzt als Satzung rechtsverbindlichen Bebauungsplanes, den das Stadtplanungsamt erarbeitet hat, kann die Paderborner Stadion Gesellschaft (PSG) einen neuen Bauantrag für das Stadion stellen. Hierzu laufen mit dem Baudezernat derzeit bereits entsprechende Gespräche. Das Stadion wird auch Thema am 20. Juni in der Sitzung des Rates sein. Dabei geht es beim Nachtragshaushalt um die Bereitstellung der städtischen Mittel für das Stadion und in der Finanzierungsvereinbarung zwischen Stadt und PSG, wie die Aufgabenverteilung geregelt wird.
"Der neue Bebauungsplan für das Stadion ist der Extrakt aus hunderten von Gesprächen, Fachrunden, eingeholten Gutachten, von Erörterungen in parlamentarischen Gremien, der Eingaben von Trägern öffentlicher Belange und der Bürgerinnen und Bürger", so Bürgermeister Heinz Paus. Dieser Bebauungsplan löse nicht unerhebliche Kosten für die Stadt aus, da sie einen Teil der Infrastruktur schaffen werde. Er sei jedoch geeignet, eine dauerhafte Lösung für das Stadion zu ermöglichen.
Auf der Basis des jetzt als Satzung rechtsverbindlichen Bebauungsplanes, den das Stadtplanungsamt erarbeitet hat, kann die Paderborner Stadion Gesellschaft (PSG) einen neuen Bauantrag für das Stadion stellen. Hierzu laufen mit dem Baudezernat derzeit bereits entsprechende Gespräche. Das Stadion wird auch Thema am 20. Juni in der Sitzung des Rates sein. Dabei geht es beim Nachtragshaushalt um die Bereitstellung der städtischen Mittel für das Stadion und in der Finanzierungsvereinbarung zwischen Stadt und PSG, wie die Aufgabenverteilung geregelt wird.
"Der neue Bebauungsplan für das Stadion ist der Extrakt aus hunderten von Gesprächen, Fachrunden, eingeholten Gutachten, von Erörterungen in parlamentarischen Gremien, der Eingaben von Trägern öffentlicher Belange und der Bürgerinnen und Bürger", so Bürgermeister Heinz Paus. Dieser Bebauungsplan löse nicht unerhebliche Kosten für die Stadt aus, da sie einen Teil der Infrastruktur schaffen werde. Er sei jedoch geeignet, eine dauerhafte Lösung für das Stadion zu ermöglichen.
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